Läuft dein Monitor wirklich mit 144 Hz? So prüfst du die Refresh Rate in Windows, macOS und im Browser – und fixst ein festgefahrenes 60-Hz-Default schnell.
Du hast einen 144-Hz-Monitor gekauft. Es besteht eine reale Chance, dass Windows ihn seit dem Tag des Anschließens mit 60 Hz füttert. So prüfst du die Refresh Rate deines Monitors – und, wichtiger noch, wie du verifizierst, was dein Bildschirm wirklich tut.
Ergebnisse richtig verstehen
Die Erkennung ist straightforward: Lauf den Browser-Hz-Test, vergleiche den Median mit dem behaupteten Modus und beobachte die Bewegungsspur. Geskippte Frames zeigen sich als ungleichmäßige, ruckelnde Bewegung, selbst wenn der Schnitt okay aussieht – hoher Jitter plus verpasste Frames ist der Fingerabdruck.
Was dieses Browser-Tool messen kann
Für Competitive-Spiel ja – die Frame Time fällt von 6,9 ms auf 4,2 ms, und der Gewinn an Bewegungsschärfe ist bei schnellen Flicks und Tracking sichtbar. Für Casual-Gaming und Desktop-Arbeit bleibt 144 Hz der Preis-Leistungs-Sweetspot. Der Sprung von 60 Hz auf 144 Hz ist immer noch das größte einzelne Upgrade, das du fühlen kannst.
Datenschutz von Anfang an
Die gesamte interaktive Verarbeitung erfolgt lokal im Browser. Ein Konto ist nicht nötig und Testeingaben werden nicht übertragen.
Windows fällt bei vielen Displays auf einen konservativen 60-Hz-Modus zurück. Geh zu Einstellungen → System → Anzeige → Erweiterte Anzeige und wähle 144 Hz manuell. Fehlt 144 Hz in der Liste, ist dein Kabel oder Port der Flaschenhals – wechsle zu DisplayPort oder HDMI 2.0+ und prüfe die Spec des Ausgangs-Ports deiner GPU.
Ja, aber die Version zählt. HDMI 1.4 schafft 1080p bei 144 Hz, HDMI 2.0 schafft 1440p bei 144 Hz, und HDMI 2.1 schafft 4K bei 120 Hz und mehr. GPU-Port, Kabel und Monitor-Eingang müssen alle dieselbe Version unterstützen – das schwächste Glied gewinnt.
Drei übliche Verdächtige: Der Test-Tab liegt im Hintergrund (Browser drosseln versteckte Tabs), das Browserfenster liegt auf einem anderen Monitor als dem konfigurierten, oder ein Energiesparmodus deckelt die Frame-Auslieferung. Halt den Tab fokussiert, schieb ihn auf den richtigen Screen und deaktiviere den Akkusparmodus.
Für Competitive-Spiel ja – die Frame Time fällt von 6,9 ms auf 4,2 ms, und der Gewinn an Bewegungsschärfe ist bei schnellen Flicks und Tracking sichtbar. Für Casual-Gaming und Desktop-Arbeit bleibt 144 Hz der Preis-Leistungs-Sweetspot. Der Sprung von 60 Hz auf 144 Hz ist immer noch das größte einzelne Upgrade, das du fühlen kannst.